„Wie können wir durch Koope­ration zukunfts­fähig bleiben“ Inter­ak­tiver Discovery-Workshop auf dem 4. European Chemistry Partnering Frankfurt, 27.2.2020

Wie können wir dauerhaft Wertschöpfung generieren, in

  • einer Zeit, in der Effizienz alles bedeutet, und Märkte durch globale Platt­form­sy­steme von Google, Amazon und anderen dominiert werden?
  • der künst­liche Intel­ligenz und Automation zu immer stärkeren Wirtschafts­fak­toren werden?

Welche Chancen bietet eine koope­rative Wertschöpfung, damit wir auch in Zukunft gegen die ganz großen Fische bestehen?

Dies sind zentrale Fragen des inter­ak­tiven Discovery Workshops, der im Rahmen der 4th ECP 2020 durch­ge­führt wird.

Lassen Sie uns gemeinsam entdecken, wie wir mit innova­tiven Koope­ra­ti­ons­formen schneller neuartige Angebote auf die Märkte bringen. Wie wir in einer Welt der immer kürzeren Produkt­le­bens­zyklen, rasanten Wissens­ge­ne­rierung, disrup­tiven Techno­logien Geschäft generieren und absichern. Denn dies geht zunehmend nicht mehr allein, sondern nur in Form einer kolla­bo­ra­tiven Wertschöpfung, in der unter­schied­liche Partner ihr techni­sches und Markt­wissen zusam­men­führen. Auch die chemische Industrie und angren­zende Industrien stehen zunehmend vor diesen Heraus­for­de­rungen. Lassen sie uns erkunden, wie wir diese in Chancen umwandeln.

Dabei geht es nicht nur um die bekannten Treiber wie digitale Trans­for­mation, Klima­wandel, Entwicklung der e‑mobility. Eine zentrale Heraus­for­derung ist, sich nicht in den Maschen der Commo­dities-Falle zu verfangen und an Zukunfts­fä­higkeit einzu­büßen. Unter­nehmen sind mehr denn je gefordert, ihre Rollen neu zu definieren. Sie müssen eine aktive, treibende und gestal­tende Kraft in den verschie­denen „Business Ecosy­stems“ übernehmen, in die sich Branchen wie Bau, Health oder Energy wandeln, oder die sich wie die übergrei­fende Circular Economy neu bilden.

„Mit diesem inter­ak­tiven Discovery-Workshop möchten wir auf der ECP 2020 gemeinsam mit den Teilnehmern Poten­ziale und Bedin­gungen für eine kolla­bo­rative Wertschöpfung in der Chemie und angeschlos­senen Branchen identi­fi­zieren und einen Start­punkt für Unter­nehmen setzen, das Geschäfts­modell der koope­ra­tiven Wertschöpfung kennen­zu­lernen und neue Chancen für das eigene Business zu gewinnen.“ – so die beiden Initia­toren Christine Riedmann-Streitz (Marken­Factory) und Dr. Friedhelm Böttcher ( future_bizz). Die in dem Workshop entwickelten Kernthemen sollen im Anschluss an die ECP mit inter­es­sierten Unter­nehmen weiter­ent­wickelt, umgesetzt und in den Markt gebracht werden.

Warum „koope­rative Wertschöpfung“?

Koope­rative wertschöp­fende Geschäfts­mo­delle bieten klare Vorteile:

  • Gewinnung neuer Handlungs­op­tionen
  • Generierung von neuer Wertschöpfung für das eigene Unter­nehmen
  • Effiziente und effektive Bewäl­tigung von Komple­xität
  • Einbindung in hochkom­pe­tente Netzwerke
  • gezielte, strate­gisch-syste­ma­tische Bündelung wertvoller Ressourcen wie: Wissen, Kompe­tenzen, Insights, Zeit, Arbeits­kraft, Finan­zielle Ressour­cen­Stärkung der unter­neh­me­ri­schen Effizienz

Um einen guten fachlichen Austausch zu ermög­lichen, ist die Teilneh­merzahl begrenzt. Die Anmeldung erfolgt über Hier einfügen: Adresse ECP

Die Initia­toren und Modera­toren des Inter­ak­tiven Discovery-Workshops sind erreichbar unter: christine.riedmann-streitz@markenfactory.com und fb@boettcher-consulting.de

Orgatec 2012

Unter dem Motto:

Zukunft | Arbeit | Raum — 2030: Neue Perspek­tiven für die Arbeitswelt von morgen

präsen­tierte sich future_bizz auf der ORGATEC 2012 auf einem eigenen Stand

Auf der Grundlage einer im Vorfeld erstellten soliden Wissens­basis und vorbe­reitet durch die gemeinsame Arbeit mit den Netzwerk­mit­glieder Bayer Materi­al­Sciene, Durable, Hettich und REHAU sowie den Projekt­partnern Tieto und Lista Office LO haben Studen­tinnen und Studenten der Hochschule Ostwest­falen-Lippe sowie der Hochschule Darmstadt in Form von Semester- oder Abschluss­ar­beiten kreative Antworten und Lösungs­an­sätze hierzu entwickelt.

Ausge­stellt waren eine Vielzahl von visua­li­sierten Entwürfen in Form von Proto­typen, Konzept­studien oder anderer medialer Ausdrucks­formen. Der Hinter­grund der Ideen und die sachliche wie auch emotionale Basis für die gezeigten Lösungen wurden erlebbar.