MIT TATKRAFT IN DIE ZUKUNFT

Einladung zum Think Tank-Workshop: „Die Maker — Szene kennen und verstehen lernen“

In der Maker-Bewegung kommen Menschen mit verschie­denen Kompe­tenzen und Fähig­keiten zusammen, um neue Dinge zu erfinden, selbst herzu­stellen oder existie­rende umzubauen. Hierfür gibt es viele Gründe wie zum Beispiel die Freude am ‚Do-it-Yourself‘, der Wunsch der Rückge­winnung von Einfluss, die Nutzung der indivi­du­ellen Fähig­keiten oder auch die profes­sio­nelle Projekt­arbeit außerhalb der von der Wirtschaft vorge­ge­benen Struk­turen. Im Rahmen unseres Think Tanks werden wie die Maker-Szene besuchen und wichtige Einblicke in eine global vernetzte Bewegung bekommen.

Wenn Sie am 18. Juli 2018 von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr bei TATCRAFT in Frankfurt an dem Think-Tank teilnehmen möchten, nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf.

Eine global Vernetze Szene von „Machern“
Die Mitglieder der Maker – Bewegung sind in vielen Fällen global vernetzt (auch unter Nutzung von Platt­formen bzw. Tools wie wie Github, Sourceforge Thingi­verse und Fabster). Sie nutzen FabLabs bzw. Maker­spaces, in denen Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung stehen, die für einzelne Personen alleine unerschwinglich sind, oder treffen sich auf Maker – Messen bzw. Maker – Festivals für gemeinsame Events und zum Austausch von Infor­ma­tionen.

Einer der wichtigsten Ausgangs­punkte für Innova­toren und Start-ups
Neben den Hochschulen stellt diese Bewegung einen der wichtigsten Ausgangs­punkte für die Gründung von Start-ups dar. (s. hierzu u.a. das wirklich gute Beispiel https://e‑boarder.com/de/hyperboard-faraday-motion-elektro-skateboard/).

Die Entwicklung für innovie­rende Unter­nehmen hoch relevant. Sie muss aus Sicht von Innova­toren als Teil von Open Innovation verstanden werden, durch das sich in den letzten Jahren das Verständnis von Innovation weitrei­chend verändert hat.

Im Think Tank-Workshop geht es u.a. um folgende Fragen:

  • Wer sind die Maker? Was sind ihre Motive und wie arbeiten Sie?
  • Was bieten Maker – Zentren und wie sind sie organi­siert?
  • Was bedeutet die Maker- Bewegung für innovie­rende Unter­nehmen?
  • Wie hängen der Wunsch nach Agilität in den Unter­nehmen und das Selbst­ver­ständnis der Maker zusammen?
  • Was bedeutet die Maker – Philo­sophie für Open Innovation und welchen Einfluss hat sie auf die die Gestaltung des Front-end of Innovation.
  • Wie kann eine Zusam­men­arbeit zwischen Maker- Zentren und Unter­nehmen aussehen?

Gerne laden wir Sie hierzu ein. Die Teilneh­mer­ge­bühren betragen für Mitglieder von future_bizz 150,00 € und für Nicht­mit­glieder 300,00€ jeweils pro Person und zuzüglich Mehrwert­steuer. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Interesse an diesem future_bizz Angebot gaben.

“Wem gehört was in Open Innovation – allen Alles“

Teilnahme von future_bizz an einer Podiums­dis­kussion zum Thema “Wem gehört was in Open Innovation – allen Alles“ teil.

Globale Verän­de­rungen, der weltweite Wissens­zu­wachs und die Digita­li­sierung der Wirtschaft lassen erwarten, dass die Bedeutung von Innova­tionen weiter deutlich ansteigen wird. In diesem Zusam­menhang stellt sich die Frage, wie Innova­ti­ons­pro­zesse organi­siert und weiter­ent­wickelt werden können, um im Wettbewerb auch künftig erfolg­reich zu sein. “Open Innovation” ist in diesem Zusam­menhang ein Schlüs­selwort, das zahlreiche Strate­gie­dis­kus­sionen prägt. Offenheit, Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft und die Betei­ligung an geeig­neten Netzwerken gelten bei vielen als entschei­dende Faktoren für künftige Innova­ti­ons­er­folge. Damit sollen externes Wissen und neue Ideen auch von Dritten optimal genutzt werden, Forschungs­er­geb­nisse sollen noch schneller in Wertschöpfung umgesetzt werden und Kunden­wünsche sollen bestmöglich erfüllt werden. Vor diesem Hinter­grund müssen sich Unter­nehmen heute damit beschäf­tigen, wie sie innova­ti­ons­fähig bleiben oder wie sie ihre Innova­ti­ons­kraft noch weiter ausbauen können.

Welche Möglich­keiten, aber auch welche Heraus­for­de­rungen mit „Open Innovation“ verbunden sind, wollen wir KMUs in Baden-Württemberg näher­bringen. Aus diesem Grund veran­stalten das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und die Steinbeis 2i GmbH / das Steinbeis-Europa-Zentrum mit hochran­gigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft den Open Innovation Kongress Baden-Württemberg am Montag, den 19. März 2018 in Stuttgart.

Mehr unter: www.steinbeis-europa.de/news-events/veranstaltungen/65/2005/v/open-innovation-kongress-baden-wuerttemberg-2018.html

SALON D#5 — CREATE CHANGE

PRESSEMITTEILUNG
Hürth, den 22. Februar 2018

SALON D#5 — CREATE CHANGE.
DESIGN, DISKURS, DJ am 08. März 2018

Kreati­vität befördert Wandel.
Kreative Arbeit verändert sich.
Und Kreati­vität verändert Arbeit.

Die fünfte Ausgabe des Salon D steht unter dem Titel „Create Change“ und spannt den Themen­bogen von kreativen Neustarts über inspi­rie­rende Orte für Neues Arbeiten bis zum People Management im Kontext der Digita­li­sierung. Nach vier Salons in Köln-Ehrenfeld öffnet die Kreativ­agentur dreiform am Abend des 8. März 2018 die Tore ihrer neuen Ideen­schmiede in Hürth bei Köln und lädt ein zu Design, Diskurs und DJ.

Spezia­listen aus Wirtschaft, Design und Wissen­schaft beleuchten in Impuls­vor­trägen design­re­le­vante und zukunfts­ge­richtete Themen, diesmal mit dem Fokus „kreative Arbeit im Wandel“.

Wo finden sich die Bench­marks für ein kreatives Arbeits­umfeld? Wie verändern sich Arbeits­be­din­gungen für Designer im Kontext disrup­tiver Märkte? Und welche Anfor­de­rungen stellen sich für Unter­nehmen im Wettbewerb um die kreativsten Köpfe?

Zu Gast im Salon D#5: Scouts, Verän­derer, Vordenker und ‑macher. 

„Die Kunst seine eigene Zukunft immer wieder neu zu erfinden.“

Raphael Gielgen
Vitra GmbH | Head Research & Trend Scouting
vitra.com

Erneuerung ist ein wesent­licher Teil der Entwicklung des Unter­nehmens Vitra. Raphael Gielgen gibt an diesem Abend Einblicke in die Kunst des Voraus­denkens und eine Idee davon, wie die Welt von Morgen neu gestaltet werden kann. Auf seiner Suche nach dem Quellcode für die Arbeitswelt von morgen bilden Schlüs­sel­tech­no­logien und neue Arbeits- und Organi­sa­ti­ons­mo­delle den Schwer­punkt seiner Arbeit. Als Wegweiser für Trends gibt Raphael Gielgen seinen Kunden, Partnern und der Firma Vitra Orien­tierung.

„Wir sind das Talent
– Über Selbst­ver­ant­wortung, Vertrauen und agile Karrieren“

Ursula Vranken
CEO IPA & Co-founder Digital Leadership Summit
ipa-consulting.de

Wie viele Jobs wird die Digita­li­sierung in Zukunft „fressen“? Welche Quali­fi­ka­tionen und Kompe­tenzen werden benötigt? Wie finden wir die besten Talente, die Poten­zi­al­träger der Zukunft für unser Unter­nehmen? Ursula Vranken führt ein in modernes Talent­ma­nagement. Die Diplom­päd­agogin und Arbeits­wis­sen­schaft­lerin ist Expertin für Digital People Management sowie inter­na­tio­nales Personal- und Talent-Management. Mit mehrjäh­riger Erfahrung als interne Perso­nal­ent­wick­lerin steht sie für die Entwicklung agiler HR-Konzepte in Organi­sa­tionen.

„Lernen aus Kreativ­pro­zessen. Design als Treiber für Change­pro­zesse im Unter­nehmen“

Moritz Rose
Viessmann Group |Vice President of Design
viessmann.de

Wie Kreati­vität Einzug in die Konzerne findet und sich nicht nur auf Verän­de­rungs­pro­zesse, sondern auch auf die Marke und das komplette Dienst­lei­stungs­an­gebot auswirkt, zeigt Moritz Rose. Der studierte Industrial Designer ist Leiter Design der Viessmann Group und Kopf des Viessmann Design­kol­lektivs Werkraum. Mit Vertretern des Brand, Industrial und UI/UX Designs gestaltet das Berliner Team das gesamte Dienst­lei­stungs­an­gebot der Marke.

„Lösen einer Problem­stellung im Kinder­zimmer.“

Patric Faßbender & Marcus Stahl
Boxine GmbH | Gründer Boxine GmbH und Erfinder der Tonies-Hörfi­guren
tonies.de

Die beiden Väter Patric Faßbender und Marcus Stahl haben sich über Ihre Kinder kennen­ge­lernt und gemeinsam die Idee der Tonie-Hörfi­guren entwickelt. Mit dieser haben die beiden Ihre Jobs (Kreativ­di­rektor in einer Werbe­agentur und Manager in einem Elektronik-Unter­nehmen) an den Nagel gehängt und sich ganz dem „hörbaren Internet der Dinge“ im Kinder­zimmer gewidmet. Inzwi­schen arbeiten sie gemeinsam mit einem einge­schwo­renen Team und einem großen Partner­netzwerk aus Fachleuten und Querdenkern für die Tonies und die Toniebox.

„Das Ende der Super­helden. In agilen Zeiten funktio­niert Führung anders.“

Nicola Hoffmann
Salon für Kommu­ni­kation | Beraterin für Strategie und Unter­neh­mens­kom­mu­ni­kation
salon-fuer-kommunikation.de

Agil ist nicht nur eine Organi­sa­ti­onsform, nicht nur ein Metho­denset, sondern insbe­sondere eine Geistes­haltung, weiß Nicola Hoffmann. Ursprünglich als Journa­listin gestartet, machte sich die Kommu­ni­ka­ti­ons­be­ra­terin nach über 15 Jahren Branchen­er­fahrung selbst­ständig und unter­stützt rund um das Thema Change-Kommu­ni­kation. Zusätzlich betreibt sie ein Magazin, das sich, vor dem Hinter­grund von wachsendem Innova­ti­ons­druck und digitaler Trans­for­mation, mit den Heraus­for­de­rungen an die Organi­sation von Unter­nehmen beschäftigt.

Die Modera­torin

Claudia Jericho
CREATIVE.NRW |
Leiterin Geschäfts­stelle creative.nrw

creative.nrw.de

Seit rund 20 Jahren arbeitet die Betriebs­wirtin Claudia Jericho zwischen, für und mit Kultur und (Kreativ-)Wirtschaft. Bereits während ihres Studiums in Köln entwickelte sie Musik- und Kunst­pro­jekte für Organi­sa­tionen, Städte und Künstler. Sie leitete bis 2012 den Fachbe­reich des c/o pop Festivals bezie­hungs­weise die C’n’B – Creativity & Business Convention und begleitete unter anderem die Advance – Inter­na­tional Web & Start-Up Confe­rence sowie das Forum Europe Ruhr für ecce – european centre for creative.

Salon D#5 in Kürze

Thema: Salon D#5 – Create Change

Ort: dreiform GmbH, Kalscheu­rener Straße 19, Halle 1D, 50354 Hürth, Köln

Zeit: 08. März 2018 ab 18.30h

Anmeldung: salond@dreiform.de

Link: http://www.dreiform.de/category/salon‑d/

Über den Salon D

Design. Diskurs. DJ. Der Salon D bietet im dreiform-Büro regel­mäßig Raum für Begeg­nungen von Akteuren verschie­dener Diszi­plinen wie Design, Kunst, Wissen­schaft und Wirtschaft zu einem Thema der Zeit. Vorträgen und Präsen­ta­tionen, Visionen und Positionen folgt eine offene Diskussion, die das Publikum einbe­zieht. Der anschlie­ßende infor­melle Austausch der Gäste bei Kölsch und DJ-Klängen ist fester Bestandteil des Salon D.

http://www.dreiform.de/2017/02/08/das-war-salon-d4-von-sinnen/

Bildma­terial

Der Abdruck des Bildma­te­rials ist bei Verwendung im redak­tio­nellen Umfeld und Nennung des Copyrights honorarfrei. Druck­fä­higes Bildma­terial in 300dpi sendet Ihnen Constanze Frowein auf Anfrage: frowein@dreiform.de

Über dreiform

dreiform gestaltet Oberflächen mit Tiefe.

Mit einem 25-köpfigen inter­dis­zi­pli­nären Team ist dreiform strate­gi­scher Partner, Entwickler und Umsetzer an der Schnitt­stelle von physi­schem Erlebnis und digitaler Erwei­terung und entwickelt Kommu­ni­ka­ti­ons­formate, die passen: zum Inhalt, zur Marke, den Menschen und zum Kommu­ni­ka­ti­onsziel.

Dazu nutzt das cross­me­diale Team die ganze Bandbreite analoger und digitaler Gestal­tungs­mittel. Das Ergebnis: Knowledge Lands­capes — als Übersetzung von hochkom­plexem Wissen in faszi­nie­rende Erleb­nisse. Sprachlich und visuell. Haptisch und digital. Inter­aktiv und vernetzt.

http://www.dreiform.de

dreiform GmbH
Kalscheu­rener Str. 19 | Halle 1D
50354 Hürth | Cologne

Presse­kontakt dreiform
Constanze Frowein
T +49 (0)221 987 423 106
F +49 (0)221 987 423 20
frowein@dreiform.de

www.dreiform.de

Haupt­vortrag “Navigating Complexity”, VDI-Jahres­tagung Spritz­giessen 2018

Haupt­vortrag: “Navigating Complexity — Wie kann ich in der „VUCA – World“ nachhaltig erfolg­reich sein?”
Wann: 20.2.2018
Wo: Kongresshaus Baden-Baden

Worum es geht:
Wir leben in einer „VUCA – World“. VUCA – ein Begriff, der vor einigen Jahren von Strategen des ameri­ka­ni­schen Militärs geprägt wurde – bedeutet „Volatility“, „Uncer­tainty“, „Complexity“ und „Ambiguity“. Um in der von digitalem Wandel geprägten „VUCA-World“ nachhaltig erfolg­reich zu sein, benötigen Unter­nehmen neue Strategien. Effizienz und organi­sches Wachstum reichen als bestim­mende Erfolgs­fak­toren nicht mehr aus.

An welchen Trends VUCA festge­macht werden kann, welche Kräfte die Treiber der Verän­derung sind und wie Unter­nehmen diese Heraus­for­de­rungen in nachhal­tiges Wachstum verwandeln können, ist Gegen­stand des Vortrags.

Hier finden Sie weitere Infor­ma­tionen zur Veran­staltung, sowie das Programm als PDF: www.vdi-wissensforum.de/Spritzgiessen

Einladung Workshop “Die agile Gestaltung der frühen Innova­ti­ons­phase”

Einladung: Veran­stal­tungs­reihe „Innovation Exzel­lence“
Einladung zum Workshop
„Die agile Gestaltung der frühen Innova­ti­ons­phase“

Zeit 8. Februar 2017 von 9:00 bis 17:00
Ort: Altana AG in Wesel

Worum es geht:
Das Front-End-of-Innovation (FEI)-Referenzmodell von future_bizz stellt als Element eines ganzheit­lichen Innova­ti­ons­sy­stems die Grundlage für die praktische Arbeit in der frühen Innova­ti­ons­phase dar. Der Erfolg von innova­tiven Ansätzen wird aber nicht nur durch gute Methoden und Vorge­hens­mo­delle bestimmt, sondern hängt oft in entschei­dender Weise von der Innova­ti­ons­kultur, den Entschei­dungs­pro­zessen und den Fähig­keiten des Unter­nehmens ab, neue Geschäfts­ideen außerhalb des Kernge­schäfts erfolg­reich umzusetzen.

Welche Erfah­rungen die future_bizz Mitglieder hiermit haben und wie „Best Practise“ — Lösungen hierzu aussehen, wird in der future_bizz Veran­stal­tungs­reihe „Innovation Excel­lence“ bearbeitet.
Bei dem nächsten Workshop

8. Februar 2017 von 9:00 bis 17:00
bei der Altana AG in Wesel

geht es anhand der folgenden Fragen insbe­sondere darum, was getan werden muss, um auch im Front-end of Innovation agil zu sein und das Wissen und die Fähig­keiten der ganzen Organi­sation in den FEI einfließen zu lassen:

  • Wie erleben wir heute die Agilität im Unter­nehmen und welche Erfah­rungen haben wir mit agilen Arbeits­tech­niken gemacht
  • Was verstehen wir unter „Agilität“ und welche Anfor­de­rungen ergeben sich daraus für das Innova­ti­ons­ma­nagement, bzw. die frühe Phase der Innovation (FEI). (Wie können wir die Definition übersetzen?)
  • Wie können Organi­sa­ti­ons­mo­delle aussehen, die die Anfor­de­rungen des FEI an Agilität erfüllen? Welche Hinder­nisse treten dabei mögli­cher­weise auf? Und was müssen wir tun, um diese zu überwinden?
  • Wie können agile Struk­turen im FEI aussehen und gelebt werden?
  • Wie kann Agilität helfen, die Akzeptanz von Innova­tionen im Unter­nehmen zu verbessern und damit deren Erfolgs­wahr­schein­lichkeit steigern?
  • Wie kann in etablierte Unter­nehmen eine Start-up-Kultur etabliert werden?
  • Wie kann schon in der FEI – Phase ein Go-to-Market integriert und über die verschie­denen Produkt­ge­nera­tionen ein konti­nu­ier­licher Lernprozess gestartet werden?
  • Was bedeutet es, wenn Proto­typen und erste Produkte zusam­men­fließen, auch um die Kaufbe­reit­schaft früh zu testen und die Markt- und Angebots­ent­wicklung zu verknüpfen?
  • Wie können Wissen und Fähig­keiten der ganzen Organi­sation in den FEI einfließen?
  • Welche Funktion können dabei Instru­mente wie Ideen­ma­nagement und Innova­ti­ons­platt­formen übernehmen?
  • Wie müssen diese Instru­mente modifi­ziert oder erweitert werden?
  • Was ist der Hebel, der uns helfen kann?

Gerne laden wir die Mitglieder von future_bizz zu dieser kosten­losen Veran­staltung ein. Wir freuen uns auch über Gäste, die an dem Thema und an future_bizz ein beson­deres Interesse haben.

Möchten Sie teilnehmen oder mehr über future_bizz erfahren, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Workshop “Koope­rative Wertschöp­fungs­sy­steme”

Thema: “Innovation als Gamer Changer: Warum Koope­rative Wertschöp­fungs­sy­steme nötig sind – und wie sie funktio­nieren,”
Zeit: 16.1.2018
Ort: Eppstein, Taunus (bei Frankfurt)

Worum es geht:
Die digitale Trans­for­mation ermög­licht innovative Produkte, Services und Business-Modelle. Im Gegenzug werden die Anfor­de­rungen an Unter­nehmen und Organi­sa­tionen beständig komplexer. Um mit den Entwick­lungen mitzu­halten, müssen Unter­nehmen und Organi­sa­tionen neuen Formen der Zusam­men­arbeit reali­sieren, die weit über die klassi­schen Formen der Koope­ra­tionen hinaus­gehen. Hierfür gilt es, Hürden zu überwinden, wenn die Vorteile von Koope­ra­tiven Wertschöp­fungs­sy­stemen (KWS) genutzt werden sollen. Mehr Info.

Mehr als Megacities — Megatrend “Urbani­sierung”

Die Entwicklung der urbanen Zentren und Struk­turen ist einer der Megatrends, der das zukünftige Leben der Menschen in beson­derer Weise bestimmen wird. Abhängig von regio­nalen und kultu­rellen Gegeben­heiten bezieht sich dies nicht nur auf die Entwicklung von Megacities, sondern auf alle Formen der Urbani­sierung.

Dieser Megatrend ist mit einer Reihe von weiteren Trends eng verbunden, die sich nicht nur auf neue Formen von Stadt­kul­turen beziehen, sondern Einfluss auf viele Aspekte des mensch­lichen Lebens und Arbeiten nehmen. Stich­worte sind „Urban Farming“, urbane Industrien, Mobilität von Menschen und Dingen sowie „Urban Mining“, das auch die Gestaltung von Stoff­kreis­läufen als logistische Aufgabe und einem effek­tiven Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen beinhaltet.

In einem Orien­tie­rungs­projekt hat die future_bizz community die Entwick­lungen aus unter­schied­lichsten Perspek­tiven unter­sucht und daraus Erkennt­nisse für das New Business Develo­pment abgeleitet.

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Megatrend Vernetzung: Konse­quenzen für Unter­nehmen

Die mittler­weile umfas­sende, aber gleich­zeitig immer noch zuneh­mende Vernetzung betrifft Unter­nehmen und Verbraucher auf vielen Ebenen. Dabei kann es sich um die Vernetzung von Produkten, eine vernetzte Produktion oder die Vernetzung der Menschen im beruf­lichen und privaten Bereich.

In dem Projekt „Digital Living“ werden Entwick­lungen und Konse­quenzen, die sich für Unter­nehmen daraus ergeben, zusam­men­ge­führt und mit unter­schied­lichen Perspek­tiven und Frage­stel­lungen disku­tiert.

Inhalte sind, unter anderem:

• Wie wirkt sich der überge­ordnete Trend „Vernetzung“ auf die Produkte im Umfeld der Menschen bzw. Produkt­ent­wicklung aus?
• Welche Konsu­men­ten­be­dürf­nisse und Sorgen werden davon betroffen?
• Welche Konse­quenz hat der Trend für die Unter­nehmen und wie können bzw. müssen sie sich darauf einstellen?
• Wie gehen wir mit Techno­logien um, die eigene Entschei­dungen treffen?
• Welche techno­lo­gi­schen Standards sind zu erkennen?