Innovation als Gamer Changer: Wie Koope­rative Wertschöp­fungs­sy­steme funktio­nieren

Die digitale Trans­for­mation als „Game Changer“ bietet neue Möglich­keiten für innovative Produkte, Dienst­lei­stungen und Geschäfts­mo­delle. Gleich­zeitig werden die Anfor­de­rungen mit der fortschrei­tenden Digita­li­sierung immer komplexer.

Die Bündelung von Kompe­tenzen und Ressourcen, die in einem einzelnen Unter­nehmen kaum aufzu­finden sind, wird zum entschei­denden Erfolgs­faktor und Wachs­tums­treiber. Es wird notwendig, „über den Tellerrand zu blicken“ – und über die eigenen Grenzen hinaus zu agieren. Es gilt, neue Partner­schaften und Zusam­men­schlüsse zu reali­sieren, die über die klassi­schen strate­gi­schen Allianzen und gemein­samen Entwick­lungs­pro­jekte hinaus­gehen. Wie kann das konkret aussehen?

Das Internet und die hochdy­na­mische IT-Branche machen es vor. Hier ist es schon üblich, zu Cross-Industry-Business-Ökosy­stemen zusammen zu wachsen, die, neben den Unter­nehmen, auch Markt­teil­nehmer wie Univer­si­täten, Forschungs­in­sti­tu­tionen, Erfinder und Start-ups integrieren. Die bislang übliche Koexi­stenz von deutlich vonein­ander abgegrenzten Unter­nehmen und Wertschöp­fungs­ketten verschwindet. Mit Ihnen wird auch der klassische Wettbewerb obsolet. Koope­rative Wertschöp­fungs­sy­steme (KWS) entstehen mit den Ökosy­stemen, die um die gestellten Aufgaben und Ziele herum wachsen.

Wie aber können KWS Realität werden? Wie kann eine klare Vorstellung von den Wegen und Zielen entwickelt werden? Welches neue Rollen­ver­ständnis muss zum Leben erweckt werden? Was sind die neuen Rollen? Was ist zu überwinden, und was sind prakti­kable Maßstäbe? Das future_bizz Netzwerk hat hier im Think Tank praxisnahe Lösungen und Orien­tie­rungs­hilfen entwickelt.